Norm-Informationen:
Datenbanken:
Veraltete Normen:
Klassifikation:
DC*N-E
Preisgruppe:
Preisgruppe 33
Bezeichnung:
Medizinische Röntgenanlagen bis 300 kV - Strahlenschutzregeln für die Errichtung von Strahlenanwendungsräumen
zitierte Normen:
ersetzte Normen:
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 088 Strahlenschutz
Referenz:
übersetzt in:
de
english text:
Medical X-ray equipment up to 300 kV - Radiation protection rules for the installation of radiation application areas
Description:
Diese ÖNORM ist für die Errichtung von Röntgenanlagen zur medizinischen Anwendung mit Nennspannungen bis 300 kV anzuwenden. Alle an bestehenden Röntgenanlagen oder deren Umgebung vorgesehenen Änderungen, die auch eine Änderung des bautechnischen Strahlenschutzes erfordern könnten, müssen ebenfalls nach dieser ÖNORM beurteilt werden.
francoise:
Installations médicales aux rayons X jusqu'à 300 kV - Règles de radioprotection pour l'installation des zones d'application des rayonnements
Datenbanken:
Veraltete Normen:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM S 5212 Ausg. 2016-01-15
Klassifikation:
ST*N
Preisgruppe:
Preisgruppe 36
Bezeichnung:
Medizinische Röntgenanlagen bis 300 kV - Strahlenschutzregeln für die Errichtung
zitierte Normen:
ersetzte Normen:
ÖNORM S 5212 (2005 10 01)*ÖNORM S 5212 (2015 11 01)
identische Norm:
Registriert als:
ÖNORM S 5210*ÖNORM S 5214-1*ÖNORM S 5214-2*BGBI II Nr. 409/2004
Autor:
Komitee 088 Strahlenschutz
Referenz:
übersetzt in:
de
english text:
Medical X-ray equipment up to 300 kV - Radiation protection rules for the installation
Description:
Diese Überarbeitung der ÖNORM S 5212 beschreibt die notwendigen Änderungen im Bereich der Berechnung des baulichen Strahlenschutzes und der sonstigen Schutzmaßnahmen bei medizinisch genutzten Röntgeneinrichtungen.
francoise:
Installations médicales aux rayons X jusqu'à 300 kV - Règles de radioprotection pour l'installation
Datenbanken:
Veraltete Normen:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM S 5212 Ausg. 2015-11-01
Klassifikation:
DC*N-E
Preisgruppe:
Preisgruppe 20
Bezeichnung:
Medizinische Röntgenanlagen bis 300 kV - Strahlenschutzregeln für die Errichtung
zitierte Normen:
ÖNORM S 5212 (2016 01 15)
ersetzte Normen:
identische Norm:
Registriert als:
Autor:
Komitee 088 Strahlenschutz
Referenz:
übersetzt in:
de
english text:
Medical X-ray equipment up to 300 kV - Radiation protection rules for the installation
Description:
Diese Überarbeitung der ÖNORM S 5212 beschreibt die notwendigen Änderungen im Bereich der Berechnung des baulichen Strahlenschutzes und der sonstigen Schutzmaßnahmen bei medizinisch genutzten Röntgeneinrichtungen.
francoise:
Installations médicales aux rayons X jusqu'à 300 kV - Règles de radioprotection pour l'installation
Datenbanken:
Veraltete Normen:
Dokumenten Nummer:
ÖNORM S 5212 Ausg. 2005-10-01
Klassifikation:
ST*N
Preisgruppe:
Preisgruppe 29
Bezeichnung:
Medizinische Röntgenanlagen bis 300 kV - Strahlenschutzregeln für die Errichtung
zitierte Normen:
ÖNORM S 5212 (2016 01 15)
ersetzte Normen:
ÖNORM S 5212/AC1 (1999 05 01)*ÖNORM S 5212 (1999 02 01)*ÖNORM S 5212 (2005 06 01)
identische Norm:
Registriert als:
ÖNORM S 5210*ÖNORM S 5214-1*ÖNORM S 5214-2*BGBl. II Nr. 409:2004
Autor:
Komitee 088 Strahlenschutz
Referenz:
übersetzt in:
de
english text:
Medical X-ray equipment up to 300 kV - Radiation protection rules for the installation
Description:
Diese ÖNORM ist für die Errichtung von Röntgenanlagen zur medizinischen Anwendung mit Nennspannungen bis 300 kV anzuwenden, wobei unter Nennspannung der Röntgeneinrichtung im Sinne dieser ÖNORM die höchste einstellbare Röntgenröhrenspannung zu verstehen ist. Alle an bestehenden Röntgenanlagen oder deren Umgebung vorgesehenen Änderungen, die auch eine Änderung des bautechnischen Strahlenschutzes erfordern könnten, müssen ebenfalls nach dieser ÖNORM beurteilt werden. Die im Strahlenschutz nun gültige Größe zur Limitierung der Strahlenexposition von Personen ist die Effektivdosis. Die an die Effektivdosis angepasste Dosismessgröße ist die Umgebungsäquivalentdosis H*(10). Zum Zeitpunkt der Erarbeitung dieser ÖNORM waren einerseits keine ausreichenden, auf der Umgebungsäquivalentdosis H*(10) basierenden Daten (zB Dosisleistungskonstanten, Schwächungskurven) vorhanden. Andererseits weisen noch sehr viele Ortsdosimeter als Messgröße die Photonenäquivalentdosis auf. Daher hat sich das Österreichische Normungsinstitut entschlossen, diese ÖNORM auf Grundlage der Photonenäquivalentdosis zu erarbeiten, sie jedoch so zu gestalten, dass bei Anwendung dieser ÖNORM die Einhaltung der höchstzulässigen Werte der Umgebungsäquivalentdosis sichergestellt ist.
francoise:
Installations médicales aux rayons X jusqu'à 300 kV - Règles de radioprotection pour l'installation